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MAC OS X – Softwareupdate via Terminal starten

sudo softwareupdate -i -a

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Software Update Tool

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Finding available software

Downloaded macOS 10.12.2 Update

Installing macOS 10.12.2 Update

Done with macOS 10.12.2 Update

Done.

You have installed one or more updates that requires that you restart your

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Xiaomi Mi Home –  Smartphone – plugin Übersetzung 

Aktueller Stand der Übersetzung des Mi-Repeater-PlugIns  –>  100%

 

Vor einiger Zeit habe ich mir einen Repeater / WiFi-Verstärker der chinesischen Firma XIAOMI zugelegt. Dieser ist recht günstig zu beziehen und hat ein absolut unschlagbares Preis-/Leistungsverhältnis. Für knapp 10 € erhält man ein China-Gadget, welches Geräte namhafter Hersteller in puncto Funktion/Energieverbrauch den Schatten stellt.  Airprint-Requests werden anstandslos weitergeleitet (AVM hat da ja immense Probleme) und so ist das Drucken im Netzwerk mit iOS-/OSX-Geräten absolut kein Problem mehr!  Da mein chinesisch absolut grottig ist ;), war es an der Zeit, Teile der MiHome-App (PlugIns) zu übersetzen. Hier das Ergebnis:

 

 

Die aktuellen XML- und APK-Dateien können bei github.com heruntergeladen werden

 

 

 

[ASA]B01BYAKGPI[/ASA]

[terminal] – Installierte Unix/Linux Distribution identifizieren

Variante 1: Namen und Version der Linux Distribution von /etc/issue auslesen

Die gängigsten Distributionen speichern ihren Namen und die Releaseversion in der /etc/issue Datei ab:
cat /etc/issue

Variante 2: Linuxversion von /proc/version auslesen

Die Datei /proc/version zeigt zwar nicht den genauen Namen der verwendeten Linux Distribution an, gibt aber Informationen über den verwendeten Kernel und der verwendeten GCC (gnu cross compiler) Version aus.
cat /proc/version

Variante 3: Linxuversion via uname -a auslesen

Der Befehl uname -a zeigt ähnlich wie die Datei /proc/version spezifische Informationen zum Kernel an, wobei auch eine Info ausgegeben wird ob eine CPU in 32bit oder 64bit Modus verwendet wird.
uname -a

Distributionsabhängige Varianten:

Hier werden für die unterschiedlichen Linux Distributionen verschiedenen Dateien verwendet. Folgende Liste zeigt die entsprechenden Versionsdateien bzw. Befehle:
Debian/RaspBian
cat /etc/debian_version

Ubuntu Version
cat /etc/lsb-release
lsb_release -a

RedHat, Fedora und CentOS
cat /etc/redhat-release

SUSE und OpenSUSE
cat /etc/SuSE-release

Slackware
cat /etc/slackware-version
cat /etc/slackware-release

Oracle Solaris / SPARC
cat /etc/release

Mandrake
cat /etc/mandrake-release

Gentoo
cat/etc/gentoo-release

Raspberry Pi Backup erstellen

Komplettes Image Backup des Raspberry PI auf USB-HDD oder NAS (Network Attached Storage)

Falls noch nicht am eigenen Leibe erfahren, dass eine MicroSD-Card im RaspBerry PI mal fix das zeitliche segnen kann, empfehle ich, auch vom RaspBerry PI in regelmässigen Abständen ein kompletes Backup zu erstellen.

Der Raspberry Pi kann sich selbst als komplettes Image sichern, hierfür sollte allerdings ein externer Speicher, wie zum Beispiel ein NAS oder eine angeschlossene USB-Festplatte, genutzt werden. Genutzt wird ein Bash-Script das via Cronjob regelmäßig ausgeführt wird. Ich sichere meine RaspBerry Pi’s auf ein Synology NAS. Wer nicht über ein extra NAS verfügt, aber eine FritzBox sein Eigen nennt, kann das Backup auch auf eine an die Fritz!Box angeschlossene USB-Festplatte durchführen (Fritz-NAS). Wie das Fritz-NAS eingerichtet wird, beschreibe ich in einem der nächsten Posts.

Vorteile eines solchen sog. rollierenden FullBackups:

  • vollautomatisch per cron-job
  • der benötigte Speicherplatz, wird nie das n-fache (BACKUP_CNT) der max. SD-Card-Größe übersteigen (die HighWaterMark liegt bei kurzfristig n+1 fullBackups (komplette Größe der SD-Card))

    Für ein Backup der kompletten MicroSD-Card des RaspBerry PI genügt schon folgendes kurzes Shell-Script.

    Folgende Variablen im Script müssen unbedingt angepasst werden:

    • BACKUP_NAME – Name der Sicherung (Tipp: den HostNamen mit in den BackupNamen einbinden)
    • BACKUP_DIR – Pfad zu eurer gemounteten lokalen Festplatte oder NAS
    • BACKUP_CNT – Wieviele alte Backups sollen aufbewahrt werden (Anzahl Versionen)
    • SERVICES_START_STOP – Dienste, die vor dem Backup gestoppt und dann wieder gestartet werden sollen
    #!/bin/bash
    # FileName: fullBackup.sh
     
    BACKUP_DIR="/pfad/backup"
    BACKUP_CNT="10"
    BACKUP_NAME="RspiBackup.rspi.test"      # zur besseren Unterscheidung bei mehreren Raspi's, hänge ich immer noch den Hostnamen hinten dran
    SERVICES_START_STOP="service mysql fhem apache2"
     
    # Stoppe wichtige Services vor dem Backup
    ${SERVICES_START_STOP} stop
     
    # Backup mit dd erstellen und im angegebenen Verzeichnis speichern
    # BlockSize 1MB
    dd if=/dev/mmcblk0 of=${BACKUP_DIR}/${BACKUP_NAME}-$(date +%Y%m%d-%H%M%S).img bs=1MB
     
    # Starte Services nach dem Backup wieder
    ${START_SERVICES} start
     
    # ggf. alte Sicherungen die nach n neuen Sicherungen entfernen
    # je nachdem, wie oft gesichert wird !
    pushd ${BACKUP_DIR}; ls -tr ${BACKUP_DIR}/${BACKUP_NAME}* | head -n -${BACKUP_CNT} | xargs rm; popd
    

    fullBackup.sh ausführbar machen, verschieben nach /usr/local/bin und cronjob erstellen via crontab

    sudo chmod 755 /home/pi/Backup.sh
    sudo mv /home/pi/fullBackup.sh /usr/local/bin/fullBackup.sh
    sudo crontab -e
    

    Backup jeden Tag um 03:00 Uhr morgens

    00 03 * * 0 /usr/local/bin/fullBackup.sh
    

    Zum Restore des Backups auf eine neue SD-Karte verwendet ihr unter Windows entweder Win32-Disk-Imager
    oder unter Linux/MacOS folgenden Befehl, sda muss entsprechend dem MountPoint der SD-Karte sein

    dd if=/pfad/.img of=/dev/sda bs=1MB
    

    Viel Erfolg bei der eigenen Backup-Strategie